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Presseinfos der Fraunhofer-Gesellschaft

Fraunhofer Allianz Nanotechnologie
 

 Presseinfos zum IAP Potsdam-Golm

Prof. Horst Weller erhält den ECIS Solvay-Prize 2018
Pressemitteilung Fraunhofer IAP / 04.09.2018
Prof. Dr. Horst Weller - © Foto Fraunhofer IAP
© Fraunhofer IAP
Prof. Dr. Horst Weller
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  Auf der diesjährigen Konferenz der "European Colloid and Interface Society" (ECIS) vom 2. bis 7. September in Ljubljana, Slowenien, wurde Professor Horst Weller der ECIS Solvay-Prize 2018 überreicht. Mit dem Preis werden seit 2001 europäische Wissenschaftler ausgezeichnet, die auf dem Forschungsgebiet der Kolloide und Grenzflächen über Jahre hinweg richtungsweisend sind.

"Der Preis ist ein großer Ansporn, diese Forschung erfolgreich weiter fortzusetzen", freut sich Weller. Professor Weller leitet das Zentrum für Angewandte Nanotechnologie CAN, ein Forschungsbereich am Fraunhofer IAP und hat zudem einen Lehrstuhl am Institut für Physikalische Chemie der Universität Hamburg inne.
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Centrum für Angewandte Nanotechnologie CAN wird neuer Forschungsbereich am Fraunhofer IAP
Presseinformation 05.01.2018
Halbleiternanopartikel (Quantum Dots) unter UV-Licht-Anregung - © Foto Fraunhofer CAN, Fotograf: Edgar Wacker
© Foto Fraunhofer CAN, Fotograf: Edgar Wacker
  Das Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN) GmbH wurde am 1. Januar 2018 in das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP (Potsdam-Golm) integriert. Unter der Leitung des renommierten Chemikers Professor Horst Weller werden die 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Forschungsarbeiten am Standort Hamburg fortsetzen. Im Fokus steht die Herstellung und Charakterisierung einer Vielzahl von Materialien in Form von Nanopartikeln und Nanocompositen.

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Halbleiternanopartikel (Quantum Dots) unter UV-Licht-Anregung: mit zunehmender Größe (von links nach rechts) ändert sich ihre Fluoreszenz.
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 Presseinfo zum ISC Würzburg

Nanopartikel helfen bei Malariadiagnose – neuer Schnelltest in der Entwicklung
Presseinformation 21.11.2017
Fluoreszierende Nanopartikel, angeregt mit UV-Licht - © Foto K. Dobberke für Fraunhofer ISC
© Foto K. Dobberke für Fraunhofer ISC
  Rund 429.000 Menschen sterben laut der WHO jährlich an den Folgen einer Malariaerkrankung. Betroffen sind vor allem tropische und subtropische Gebiete, insbesondere der afrikanische Kontinent. Im Forschungsprojekt "NanoFRET" entwickeln das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME, das Institut für Tropenmedizin der Universität Tübingen und das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC einen diagnostischen Test zur Ermittlung des Erregers Malaria tropica im Blut. Ziel ist eine sensitive und zuverlässige Diagnose einer Infektion, damit die Behandlung der Patienten möglichst frühzeitig erfolgen kann.

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Fluoreszierende Nanopartikel, angeregt mit UV-Licht.
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Zweiarmiger Roboter optimiert Produktion von Nanopartikeln
Presseinformation 14.11.2017
Kick-Off-Meeting des Projekts APRONA am 28.09.2017 - © Foto Anne Faden, BioRegio STERN für Fraunhofer ISC
© Foto Anne Faden, BioRegio STERN für Fraunhofer ISC
  BMBF-Verbundprojekt APRONA gestartet: Entwicklung einer Automatisierungslösung zur Herstellung von Nanoteilchen für die Life-Sciences

Die BioRegio STERN Management GmbH ist Koordinator des neuen Verbundprojektes APRONA, das im September 2017 gestartet wurde. Innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre soll eine "Flexible roboterbasierte Plattform zur automatisierten Produktion von Nanopartikeln" entwickelt werden. Das Projekt wird im Rahmen der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung von KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern (KMU-NetC) mit rund 1,6 Millionen Euro gefördert.
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Kick-Off-Meeting des Projekts APRONA am 28.09.2017.
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 Presseinfo zum IPA Stuttgart

Nano meets Big Data - Auf dem Weg zur digitalen Beschichtung
Mediendienst 24.10.2017
Rolle-zu-Rolle-Beschichtungsanlage der Modellfabrik - © Fraunhofer IPA
© Fraunhofer IPA, Rainer Bez
  Nanopartikel verändern Materialien zu Hochleistungswerkstoffen. Deshalb wird Nanotechnologie für vielfältige und unterschiedlichste Produkte auf dem Markt eingesetzt. Neue Partikel in Werkstoffe einzusetzen, bleibt jedoch eine Herausforderung, weil ungewiss ist, wie sie reagieren. Um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Qualität der ganzen Prozesskette abzusichern, erfassen Wissenschaftler des Fraunhofer IPA die Prozessdaten und vernetzen die Produktion über die Cloud miteinander.

Bild links (zur Vergrößerung bitte anklicken): Rolle-zu-Rolle-Beschichtungsanlage der Modellfabrik des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.
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 Presseinfo zum IKTS Dresden

Abwasser effektiv reinigen
Presseinformation 30.05.2017
Keramik-Membranen des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS - © Fraunhofer IKTS
© Fraunhofer IKTS
  Wasser ist lebenswichtig – Abwässer müssen daher möglichst effizient gereinigt werden. Möglich machen das keramische Membranen. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Hermsdorf konnten die Trenngrenze dieser Membranen nun deutlich herabsetzen und erstmals auch gelöste organische Moleküle mit einer Molaren Masse von nur 200 Dalton zuverlässig abfiltrieren. So lassen sich selbst Industrie-Abwässer effizient reinigen.

Bild links (zur Vergrößerung bitte anklicken): Keramik-Membranen des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS.
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 Presseinfo zum IFAM Bremen

Infektionen an Zahnimplantaten vermeiden
Presseinformation 02.11.2015
Rasterelektronen-mikroskopische Aufnahme einer gut angewachsenen Zelle auf einem Zahnimplantat - © Fraunhofer IFAM
© Fraunhofer IFAM
  Eine Million Zahnimplantate werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Oft muss der Zahnersatz ausgewechselt werden, etwa wenn sich das Gewebe infiziert. Verursacher der Entzündungen sind Bakterien. Eine neue Plasma-Implantatbeschichtung, die mit Silberionen Erreger abtötet, soll Infektionen künftig verhindern.

Bild links (zur Vergrößerung bitte anklicken): Rasterelektronen- mikroskopische Aufnahme einer gut angewachsenen Zelle auf einem Zahnimplantat.
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 Presseinfo zum IAP Potsdam-Golm

Prächtige Farben durch umweltfreundliche Kristalle
Presseinformation 01.10.2015
Quantenpunkte ermöglichen es, jede beliebige Farbe in sehr hoher Brillanz herzustellen - © Fraunhofer IAP
© Fraunhofer IAP
  Quantum Dots haben für einen Qualitätssprung bei der Farbwiedergabe in LC-Displays gesorgt. Diese cadmiumbasierten Nanokristalle entpuppten sich allerdings als umweltschädlich. Fraunhofer-Forscher arbeiten gemeinsam mit einem Industriepartner an einer vielversprechenden Alternative: Quantum Dots aus Indiumphosphid.

Bild links (zur Vergrößerung bitte anklicken): Quantenpunkte ermöglichen es, jede beliebige Farbe in sehr hoher Brillanz herzustellen.
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 Presseinfo zum IGB Stuttgart

Nanopartikel in Sonnenschutzmitteln nachweisen
Presseinformation 03.08.2015
Beim Eintritt eines Nanopartikels ins Plasma entsteht ein diskontinuierliches Signal - © Fraunhofer IGB
© Fraunhofer IGB
  Viele Kosmetika wie Sonnencremes enthalten Titandioxid. Die Nanopartikel sind umstritten. Experten vermuten schädliche Wirkungen für Mensch und Umwelt. Die Teilchen lassen sich in den Cremes schwer nachweisen. Mit einer Messmethode von Fraunhofer-Forschern lassen sich die Partikel exakt bestimmen.

Bild links (zur Vergrößerung bitte anklicken): Beim Eintritt eines Nanopartikels ins Plasma entsteht ein diskontinuierliches Signal. Die Signalintensität korreliert mit der Partikelgröße.
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 Presseinfo zum ICT Pfinztal

Energiesparen mit Nano-Schichten
Presseinformation 25.03.2015
Metallband mit Nano-Thermochrom-Beschichtung - © Fraunhofer ICT
Autorin: Birgit Niesing, idw
  Winzige Dimensionen, große Wirkung – Nano-Partikel verfügen über ein besonders großes Verhältnis von Oberfläche zu Volumen. Das macht sie äußerst effizient und reaktiv. Es reichen schon geringe Mengen aus, um große Wirkungen zu erzielen. Geschickt eingesetzt, können thermochrome Nano-Schichten helfen, Energie zu sparen. Die Lacke absorbieren je nach Temperatur entweder Wärme oder reflektieren sie. Wie das funktioniert, zeigen Forscher auf der Hannover Messe (13. bis 17. April 2015) anhand von beschichteten Metallbändern am Fraunhofer-Stand in Halle 3, Stand D 26.
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 Presseinfo zum ISC Würzburg:

Forscher vom Fraunhofer-ISC erhielt Deutschen Studienpreis
Presseinformation 29.07.2014
Dr. Karl Mandel vom Fraunhofer-ISC  erhielt  Deutschen Studienpreis
Foto © Katrin Selsam-Geißler
ISC-Presseartikel
(PDF-Datei, 140 KB, 4 Seiten)
  Der Fraunhofer-Wissenschaftler Dr. Karl Mandel erhielt am 2. Dezember 2014 in Berlin den renommierten Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung. Überreicht wurde der Preis in Vertretung des Schirmherrn Norbert Lammert durch die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Edelgard Bulmahn. Der Materialforscher vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC wurde für Inhalt und die Darstellung seiner Doktorarbeit und deren besondere gesellschaftliche Bedeutung ausgezeichnet. In seiner Dissertation geht es um "Wasserreinigung und Rohstoffrecycling mit nanomagnetischen Helfern". Der 28 Jahre alte Wissenschaftler promovierte an der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg unter Professor Dr. Gerhard Sextl, Inhaber des Lehrstuhls "Chemische Technologie der Materialsynthese" und Leiter des Fraunhofer ISC. Dr. Mandel hat die praktischen Forschungsarbeiten für seine Dissertation am Fraunhofer ISC durchgeführt; jetzt leitet er dort den Bereich "Partikeltechnologie und Grenzflächen". Er erhielt den mit 25 000 Euro dotierten ersten Preis in der Sektion Natur- und Technikwissenschaften.

 Presseinfo zum IPA Stuttgart:

Nano-Superkondensatoren für Elektroautos
Presseinformation 01.07.2014
Nano-Superkondensatoren für Elektroautos © Fraunhofer IPA   Hierzulande ist das Interesse an Elektroautos mäßig. Dies könnte sich bald ändern: Neuartige Superkondensatoren mit Nanomaterialien sollen den Weg zum Massenmarkt ebnen. Sie können deutlich mehr Energie speichern als derzeit verfügbare Modelle.


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 Presseinfo zum ICT Pfinztal

Intelligente Kunststoffe in Echtzeit prüfen
Presseinformation 04.11.2013
Intelligente Kunststoffe in Echtzeit prüfen © Fraunhofer ICT   Zusätze in Nanogröße schützen Kunststoffe vor Kratzern und Flammen oder lassen sie antibakteriell wirken. Dafür muss die Verteilung der Partikel innerhalb der Kunststoffmischung exakt stimmen. Ein neues Messgerät überprüft das jetzt in Echtzeit. Die "onBOX" überprüft funktionale Kunststoffe direkt an der Mischanlage auf deren Zusammensetzung und die Verteilung der Nanopartikel.
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 Presseinfo zum IFAM Bremen:

Andreas Stake vom Fraunhofer IFAM erhielt den FARBE UND LACK-Preis 2013
IFAM-Presseinformation 18.11.2013
Kombination von kratzfesten Lacken mit schaltbaren Polymeroberflächen, die über eine Atmosphärendruck-Plasmafunktionalisierung an die SiO2-stabilisierten Klarlacke kovalent angebunden werden können.
©  Fraunhofer IFAM   Kratzfester UV-Lack mit intelligenter Oberfläche aus dem Fraunhofer IFAM

Schaltbarkeit als neue Funktion von nanopartikelhaltigen Klarlacken durch die Kombination von Plasmaprozessen mit organischen Beschichtungstechnologien. © Fraunhofer IFAM

(zur Vergrößerung bitte das Vorschaubild anklicken)
     
Dr. Michael Hilt, GDCh, Preisträger Andreas Stake, Fraunhofer IFAM, und Dr. Sonja Schulte, FARBE UND LACK, bei der Verleihung des FARBE UND LACK-Preises am 7.11.2013 auf der Jahrestagung des Verbandes der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e. V. (VILF) in Neu-Isenburg (von links). © VILF e. V.
© VILF e. V.
IFAM-Presseartikel
(als PDF, 120 KB)
  Am 7. November 2013 wurde B. Sc. Andreas Stake, Wissenschaftler der Lacktechnik des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen, mit dem FARBE UND LACK-Preis 2013 für den Fachbeitrag "Kratzfester UV-Lack mit intelligenter Oberfläche" ausgezeichnet. Dr. Michael Hilt, Vorsitzender der Fachgruppe Lackchemie in der Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh) und Dr. Sonja Schulte, Chefredakteurin Wissenschaft und Technik der FARBE UND LACK Redaktion, überreichten den Preis auf der Jahrestagung des Verbandes der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e. V. (VILF) in Neu-Isenburg vor mehr als 330 Verbandsmitgliedern.
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 Presseinfo zum IAP Potsdam-Golm

Nanozwerge als Tumorkiller
Presseinformation 01.10.2013
Nanozwerge als Tumorkiller © Fraunhofer IAP   Chemotherapie ist oft das Mittel der Wahl im Kampf gegen Krebs, doch die Nebenwirkungen sind massiv. Eine neue Methode könnte sie künftig minimieren: In Nanopartikeln verkapselt sollen Wirkstoffe Tumorzellen gezielt abtöten. Der Patient wird geschont.


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 Presseinfo zum IWM Freiburg

Sägen aus Kohlenstoff
Presseinformation 01.08.2013
 Neuer hauchdünner Sägedraht für Siliziumwafer: Diamant auf Kohlenstoff-Nanoröhren. © Fraunhofer IWM   Beim Herstellen von Wafern könnte sich künftig Material einsparen lassen. Hauchdünne Sägen aus Kohlenstoff-Nanoröhren und Diamant sollen Siliziumwafer mit minimalem Schnittverlust trennen. Ein neues Verfahren ermöglicht die Fertigung der Drähte.

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 Presseinfo zum LBF Darmstadt:

Nanomaterial-basiertes Deicing-System
Presseinformation 17.9.2012 - Seite 2 von 4
LBF entwickelt neue Methoden zur Enteisung von Flugzeugstrukturen   Die Forscher des Fraunhofer LBF haben auf der Basis von Nanomaterialien neue Methoden zur Enteisung von Flugzeugstrukturen aus Faserverbundwerkstoffen entwickelt. Die Technologie ihrer innovativen Heizelemente wird bereits im Fertigungsprozess integriert und ist sofort einsetzbar. Eine höhere Zuverlässigkeit dieser angepassten Materialpaarung verlängert die Lebensdauer der Bauteile und schont Ressourcen.
LBF-Presseinformation (als PDF, 4 Seiten, 150 KB)
    (zur Vergrößerung bitte das Vorschaubild anklicken)

 Presseinfos zur Nano-Allianz:

Touchscreen aus Kohlenstoff
Presseinformation 27.01.2011
Touchscreen aus Kohlenstoff   Touchscreens sind "in". Noch hat die Technik allerdings ihren Preis: Die kleinen Bildschirme enthalten seltene und teure Elemente. Fraunhofer-Forscher entwickeln daher ein alternatives Display aus erneuerbaren, preisgünstigen und weltweit verfügbaren Rohstoffen. Auf der Messe nano tech in Tokio – Halle 5, Stand E-18-11 – stellen die Forscher vom 16. bis 18. Februar Touchscreens vor, die Carbon-Nanotubes enthalten.
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Nano-Welt in Farbe
Presseinformation 20.01.2011
Nano-Welt in Farbe   Mikroskopisch kleine, nanostrukturierte Linsenarrays, die gestochen scharfe Bilder in brillanten Farben aufnehmen oder projizieren können, zeigen Fraunhofer-Forscher vom 16. bis 18. Februar auf der Messe nano tech 2011 in Tokio.
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Schneller Sepsistest rettet Leben
Mediendienst Dezember 2010
Schneller Sepsistest rettet Leben   Blutvergiftung kann tödlich sein. Wer bislang an Sepsis litt, musste bis zu 48 Stunden auf die Laborergebnisse warten. Eine neue Diagnostik-Plattform in Scheckkartengröße soll die Analyse künftig schon nach einer Stunde liefern. Das System basiert auf Nanopartikeln, die automatisch per Magnetkraft gesteuert werden.
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Kunststoffe und Nanopartikel – die perfekte Mischung
Mediendienst Oktober 2010
Kunststoffe und Nanopartikel – die perfekte Mischung   Leichtbau, Autoindustrie, Elektrotechnik – aus vielen Bereichen sind Kunststoffbauteile nicht mehr wegzudenken. Forscher vermischen die Kunststoffe jetzt raffiniert mit Kleinstpartikeln und verpassen ihnen so neue Eigenschaften. Flugzeuge könnten dank des innovativen Materials zukünftig besser vor Blitzeinschlägen geschützt werden.
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Saubere Luft durch Pflastersteine
Mediendienst August 2010
Saubere Luft durch Pflastersteine   In deutschen Städten werden die zulässigen Grenzwerte für das gesundheitsschädliche Stickoxid regelmäßig überschritten. Einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz sollen jetzt neuartige Pflastersteine leisten. Sie sind mit Nanopartikeln aus Titandioxid beschichtet und können Stickoxidkonzentrationen in der Luft reduzieren.
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Nanotechnologie – Zwerge mit großem Potenzial
Mediendienst 2010
Nanotechnologie – Zwerge mit großem Potenzial   Nanotechnologie ist eine Querschnittstechnologie, die sich mit der Forschung und Konstruktion in sehr kleinen Strukturen beschäftigt. Ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Kaum eine andere Disziplin bietet mehr Potenzial für innovative Anwendungen, denn auf Nanoebene gelten besondere physikalische Gesetze. Durch Manipulation der Nanostruktur lassen sich die optischen, elektrischen oder chemischen Eigenschaften gängiger Materialien völlig verändern.
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 Presseinfo zum IGB Stuttgart:

Eisfreie Tragflächen durch Nanostrukturierung
Presseinformation 25.2.2011
Thermographisches Bild eines stark unterkuehlten, immer noch fluessigen Wassertropfens auf einer plasmafunktionalisierten nanostrukturierten Folie   Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart haben nanostrukturierte Oberflächen entwickelt, auf denen Wasser abgestoßen wird und sich auch bei Minusgraden nahezu kein Eis bildet.

Bild links: thermographisches Bild eines stark unterkuehlten, immer noch flüssigen Wassertropfens auf einer plasmafunktionalisierten nanostrukturierten Folie.
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 Presseinfo zum IWM Halle:

Nanoporen machen die Sterilfiltration sicherer
Mediendienst Juli 2010
Nanoporen machen die Sterilfiltration sicherer   Unregelmäßige Poren, geringe Durchflussraten: Für die Sterilfiltration verwendete Membranfilter aus Kunststoff garantieren nicht immer Keimfreiheit. Filtrationsmembranen aus Aluminiumoxid sind zuverlässiger – die Größe der Nanoporen lässt sich präzise einstellen. Sogar kleinste Viren können die Membran nicht passieren.
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 Presseinfo zum IWM Freiburg:

Perfekt entspiegelt
Mediendienst Mai 2010
Perfekt entspiegelt   Eine neue Nano-Haut sorgt bei Displays und Brillengläsern für eine spiegelfreie Ansicht. Schon während der Herstellung erhalten die Kunststoffteile die notwendige Oberflächenstruktur. Die Hybridschicht bringt auch weitere Vorteile: Die Komponenten sind kratzfest und leicht zu reinigen.
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 Presseinfos zum ISC Würzburg:

Nano für die Sinne
Presseinformation 02.02.2010
Nano für die Sinne   Gestochen scharfe Projektionen, ein Licht, das weißer ist als weiß, Lacke, die klingen, wenn sich die Temperatur ändert – auf der nano tech 2010 in Tokyo präsentieren Fraunhofer-Forscher Nanotechnik als Fest für die Sinne.
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Sensoren, die man drucken kann
Mediendienst  März 2010
Sensoren, die man drucken kann   Elektronische Geräte, die sich per Fingerzeig mit einer Handbewegung steuern lassen, sollen künftig in jeder Wohnung stehen. Das ist die Vision des Forschungskonsortiums 3Plast. Es entwickelt spezielle Sensoren, die sich auf Folie drucken und auf Gegenständen anbringen lassen.
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 Presseinfo zum Fraunhofer ITEM:

Nanomaterialien auf dem Prüfstand
Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft vom 09.09.2010
Dicke Kohlenstoff-Nanoröhren im Elektronenmikroskop
Foto: Leonhardt, Leibniz-Institut Dresden
  Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon Nanotubes, kurz CNT) gehören zu den neuen Nanomaterialien mit einem breiten Anwendungspotenzial. Ihre außergewöhnlichen Eigenschaften – extreme Zugfestigkeit, hohe elektrische Leitfähigkeit und das geringe Gewicht – machen diese winzigen Röhrchen aus Graphit für verschiedenste Produkte interessant. Einige Untersuchungen weisen jedoch darauf hin, dass bestimmte Nanotubes mit speziellen Eigenschaften ähnlich krebsauslösend sein könnten wie Asbestfasern. Um potenzielle Risiken für den Menschen auszuschließen, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun den Forschungsverbund CarboTox für drei Jahre mit rund 1,25 Millionen Euro.
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 Pressinfo zum IWS Dresden:

Herstellung großer Mengen einwandiger Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon-Nanotubes)
Innovationscluster "nano for production" mit Beteiligung des IWS Dresden
Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon-Nanotubes)
  Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon-Nanotubes) zeigen eine Reihe besonderer Eigenschaften wie hohe Festigkeit, sehr gute thermische und elektrische Leitfähigkeit, interessante optische Eigenschaften. Im Materialverbund bewirken schon sehr geringe Zusätze von Carbon-Nanotubes völlig neue Funktionalitäten des Matrixmaterials bei gleichzeitig sehr geringer Einflussnahme auf sonstige Matrixeigenschaften und Verarbeitungsprozesse.
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