Fraunhofer Allianz Nanotechnologie
Presseinfos zur Nano-Allianz:
| Touchscreen aus Kohlenstoff Presseinformation 27.01.2011 |
||
![]() |
Touchscreens sind "in". Noch hat die Technik allerdings ihren Preis: Die kleinen Bildschirme enthalten seltene und teure Elemente. Fraunhofer-Forscher entwickeln daher ein alternatives Display aus erneuerbaren, preisgünstigen und weltweit verfügbaren Rohstoffen. Auf der Messe nano tech in Tokio – Halle 5, Stand E-18-11 – stellen die Forscher vom 16. bis 18. Februar Touchscreens vor, die Carbon-Nanotubes enthalten. mehr Info |
|
| Nano-Welt in Farbe Presseinformation 20.01.2011 |
||
![]() |
Mikroskopisch kleine, nanostrukturierte Linsenarrays, die gestochen scharfe Bilder in brillanten Farben aufnehmen oder projizieren können, zeigen Fraunhofer-Forscher vom 16. bis 18. Februar auf der Messe nano tech 2011 in Tokio. mehr Info |
|
| Schneller Sepsistest rettet Leben Mediendienst Dezember 2010 |
||
![]() |
Blutvergiftung kann tödlich sein. Wer bislang an Sepsis litt, musste bis zu 48 Stunden auf die Laborergebnisse warten. Eine neue Diagnostik-Plattform in Scheckkartengröße soll die Analyse künftig schon nach einer Stunde liefern. Das System basiert auf Nanopartikeln, die automatisch per Magnetkraft gesteuert werden. mehr Info |
|
| Kunststoffe und Nanopartikel – die perfekte Mischung Mediendienst Oktober 2010 |
||
![]() |
Leichtbau, Autoindustrie, Elektrotechnik – aus vielen Bereichen sind Kunststoffbauteile nicht mehr wegzudenken. Forscher vermischen die Kunststoffe jetzt raffiniert mit Kleinstpartikeln und verpassen ihnen so neue Eigenschaften. Flugzeuge könnten dank des innovativen Materials zukünftig besser vor Blitzeinschlägen geschützt werden. mehr Info |
|
| Saubere Luft durch Pflastersteine Mediendienst August 2010 |
||
![]() |
In deutschen Städten werden die zulässigen Grenzwerte für das gesundheitsschädliche Stickoxid regelmäßig überschritten. Einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz sollen jetzt neuartige Pflastersteine leisten. Sie sind mit Nanopartikeln aus Titandioxid beschichtet und können Stickoxidkonzentrationen in der Luft reduzieren. mehr Info |
|
| Nanotechnologie – Zwerge mit großem Potenzial Mediendienst 2010 |
||
![]() |
Nanotechnologie ist eine Querschnittstechnologie, die sich mit der Forschung und Konstruktion in sehr kleinen Strukturen beschäftigt. Ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Kaum eine andere Disziplin bietet mehr Potenzial für innovative Anwendungen, denn auf Nanoebene gelten besondere physikalische Gesetze. Durch Manipulation der Nanostruktur lassen sich die optischen, elektrischen oder chemischen Eigenschaften gängiger Materialien völlig verändern. mehr Info |
|
Presseinfo zum IGB Stuttgart:
| Eisfreie Tragflächen durch Nanostrukturierung Presseinformation 25.2.2011 |
||
![]() |
Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart haben nanostrukturierte Oberflächen entwickelt, auf denen Wasser abgestoßen wird und sich auch bei Minusgraden nahezu kein Eis bildet.
mehr Info |
|
Presseinfo zum IWM Halle:
| Nanoporen machen die Sterilfiltration sicherer Mediendienst Juli 2010 |
||
![]() |
Unregelmäßige Poren, geringe Durchflussraten: Für die Sterilfiltration verwendete Membranfilter aus Kunststoff garantieren nicht immer Keimfreiheit. Filtrationsmembranen aus Aluminiumoxid sind zuverlässiger – die Größe der Nanoporen lässt sich präzise einstellen. Sogar kleinste Viren können die Membran nicht passieren. mehr Info |
|
Presseinfo zum IWM Freiburg:
| Perfekt entspiegelt Mediendienst Mai 2010 |
||
![]() |
Eine neue Nano-Haut sorgt bei Displays und Brillengläsern für eine spiegelfreie Ansicht. Schon während der Herstellung erhalten die Kunststoffteile die notwendige Oberflächenstruktur. Die Hybridschicht bringt auch weitere Vorteile: Die Komponenten sind kratzfest und leicht zu reinigen. mehr Info |
|
Presseinfos zum ISC Würzburg:
| Nano für die Sinne Presseinformation 02.02.2010 |
||
![]() |
Gestochen scharfe Projektionen, ein Licht, das weißer ist als weiß, Lacke, die klingen, wenn sich die Temperatur ändert – auf der nano tech 2010 in Tokyo präsentieren Fraunhofer-Forscher Nanotechnik als Fest für die Sinne. mehr Info |
|
| Sensoren, die man drucken kann Mediendienst März 2010 |
||
![]() |
Elektronische Geräte, die sich per Fingerzeig mit einer Handbewegung steuern lassen, sollen künftig in jeder Wohnung stehen. Das ist die Vision des Forschungskonsortiums 3Plast. Es entwickelt spezielle Sensoren, die sich auf Folie drucken und auf Gegenständen anbringen lassen. mehr Info |
|
Veröffentlichung in "Nature Nanotechnology"
| Wie Nanopartikel dünne Fullerenschichten durchdringen Publikation des IWM Freiburg, der TU Dortmund und der Universität Freiburg vom 12.04.2010 |
||
![]() |
Einer Kooperation von Forschern der Universitäten Freiburg und Dortmund sowie des Freiburger Fraunhofer Instituts für Werkstoffmechanik ist es gelungen, in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature Nanotechnology“ einen Beitrag zu platzieren. Der Artikel fasst ihre Arbeiten zu den Eigenschaften von kleinsten Metall-Nanopartikeln zusammen. Die Physiker haben die Partikel auf einen Film aus kugelförmigen C60-Kohlenstoffmolekülen aufgebracht und festgestellt, dass diese bei Raumtemperatur einen einlagigen Film durchdringen können, einen zweilagigen Film jedoch nicht. Auf Basis dieser Ergebnisse könnte zum Beispiel in der molekularen Elektronik gezielt die Kontaktfähigkeit von Metall-Nanopartikeln durch zu durchdringende beziehungsweise isolierende Filmdicken gesteuert werden. mehr Info |
|
Presseinfo zum Fraunhofer ITEM:
| Nanomaterialien auf dem Prüfstand Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft vom 09.09.2010 |
||
![]() Foto: Leonhardt, Leibniz-Institut Dresden |
Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon Nanotubes, kurz CNT) gehören zu den neuen Nanomaterialien mit einem breiten Anwendungspotenzial. Ihre außergewöhnlichen Eigenschaften – extreme Zugfestigkeit, hohe elektrische Leitfähigkeit und das geringe Gewicht – machen diese winzigen Röhrchen aus Graphit für verschiedenste Produkte interessant. Einige Untersuchungen weisen jedoch darauf hin, dass bestimmte Nanotubes mit speziellen Eigenschaften ähnlich krebsauslösend sein könnten wie Asbestfasern. Um potenzielle Risiken für den Menschen auszuschließen, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun den Forschungsverbund CarboTox für drei Jahre mit rund 1,25 Millionen Euro. mehr Info |
|
Pressinfo zum IWS Dresden:
| Herstellung großer Mengen einwandiger Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon-Nanotubes) Innovationscluster "nano for production" mit Beteiligung des IWS Dresden |
||
![]() |
Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon-Nanotubes) zeigen eine Reihe besonderer Eigenschaften wie hohe Festigkeit, sehr gute thermische und elektrische Leitfähigkeit, interessante optische Eigenschaften. Im Materialverbund bewirken schon sehr geringe Zusätze von Carbon-Nanotubes völlig neue Funktionalitäten des Matrixmaterials bei gleichzeitig sehr geringer Einflussnahme auf sonstige Matrixeigenschaften und Verarbeitungsprozesse. mehr Info |
|
|