Fraunhofer Allianz Nanotechnologie
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Die Fraunhofer-Gesellschaft hat als anwendungsorientierter F&E-Dienstleister die Zeichen der Zeit erkannt und bietet in der neu formierten Allianz Nanotechnologie, die Möglichkeit, nahezu alle Aspekte der Nanotechnologie gemeinsam mit Kunden zu untersuchen und daraus neue Produkte und Systemlösungen zu entwickeln. Dies beginnt beim Molecular Modelling von Nanostrukturen als Voraussetzung für eine gezielte Materialentwicklung, über chemische und physikalische Methoden zur Herstellung von dünnen Schichten, Partikeln, Fasern und Nanokompositen, die Verarbeitungstechnik von Nanomaterialien bis hin zur Produktionstechnologie sowie die Prüfung der Lebensdauer und Zuverlässigkeit von Nanosystemen. Hinzu kommen Angebote in der Nanoanalytik und bei der Bewertung von Trends in der Nanotechnologie als Querschnittsthemen. Ziel all dieser Aktivitäten ist es, fern von Illusionen und übertriebenen Hoffnungen dem realistischen Entwicklungspotenzial der Nanotechnologie alle Chancen auf Umsetzung und Anwendung zu geben und F&E für die gesamte Wertschöpfungskette von nanotechnologischen Produkten anzubieten. |
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Die Wirtschaftsorientierung ist Leitlinie des Handelns der Fraunhofer-Institute der Allianz; sie bildet sich in projektbezogenen Kooperationen mit der gewerblichen Wirtschaft ebenso ab wie in der Gründung neuer Unternehmen. Gegenwärtig ist die Fraunhofer-Gesellschaft als Gesellschafterin an sechs Unternehmen beteiligt, deren primäres Geschäftsfeld in der Nanotechnologie liegt. Eine besondere Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Kooperation von Forschung und Wirtschaft sind die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen Kompetenzzentren Nanotechnologie. Viele der beteiligten Fraunhofer-Institute wirken in einem dieser Zentren mit, im Falle des Kompetenzzentrums "Ultradünne Schichten" hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS die Federführung. |
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